Essenzen auf Reisen

Was drei Tage außerhalb des Alltags bewegen können.

"Von dem Moment an wo wir losgefahren sind, ist in mir innen schon etwas aufgegangen."

"Ganz viel merken dürfen wie Sachen aufbrechen und anfangen zu heilen."

Tagesreflexionen und Feedbacks in voller Länge

„Für mich waren die drei Tage mit Essenz auf Reisen sehr bewegend und transformierend. Ich durfte mich auf einer ganz neuen Ebene kennenlernen und verstehen.

Besonders gefallen hat mir das einzigartige Format: unterwegs zu sein, Zeit in der Natur zu verbringen, die intensive 1:1-Begleitung zu erleben und gleichzeitig viel Freiraum zu haben, um dem eigenen inneren Prozess nachzugehen oder einfach die Seele baumeln zu lassen. So fühlte ich mich trotz der intensiven Arbeit nach drei Tagen erstaunlich erholt und entspannt.

Die Kommunikation habe ich als offen, wertfrei und authentisch erlebt. Dass du auch persönliche Erfahrungen geteilt hast, hat dich sehr nahbar gemacht und zusätzlich Vertrauen geschaffen. Beeindruckt hat mich deine Fähigkeit, aus meinen zunächst zusammenhangslos wirkenden Erzählungen die wesentlichen Zusammenhänge zu erkennen und sichtbar zu machen. Ebenso deine Begabung, mit Worten zu jonglieren, bis daraus Sätze entstehen, die die Seele berühren.
Besonders am Essenz-Modell gefällt mir seine Einfachheit: wenig Theorie, dafür viel Selbsterfahrung. Die wunderschöne Umgebung, das hervorragende Essen und die bereichernden Gespräche haben diese drei Tage auf wunderbare Weise abgerundet.

Ich kann Essenzen auf Reisen von Herzen empfehlen.“

Nicole, wie hast du die Reise insgesamt erlebt?
„Durch´s Band positiv! Ich fühle mich nicht nur „bewegt“, verändert & bestärkt
in meinem Sein, sondern on top auch noch sehr erholt.“

Was war für dich besonders wertvoll?
„Meine Urwunde zu erkennen und merken wie sie meinen Alltag prägt.
Mit meiner Lebensaufgabe in Berührung kommen und merken,
wie sich mein „Sein“ dadurch anders anfühlt (mehr bei mir).
Me Time – um Erlebtes für mich zu verarbeiten / integrieren.“

Gab es einen Moment oder eine Erkenntnis, die dich besonders berührt hat?
„Die Erkenntnis (bzw. das überwältigende Gefühl nach der Erkenntnis)
„Wow, dafür ist meine Seele gekommen!“
+ Erkennen, wie ich, aufgrund von Verletzungen, aufgehört habe
Sachen zu machen, welche für meine Seele höchste Priorität haben (z.B. Malen).“

Wie sicher hast du dich während der Reise gefühlt?
„Sehr sicher.“

Wie hast du die Atmosphäre im Camper und während der Begleitung erlebt?
„Großartig! Für mich war das Format top. Auch das wir gewisse Teile am Wasser
gemacht haben, fand ich sehr schön & hat mir sicher
beim „Eintauchen“ in meine innere Welt geholfen.“

Würdest du Essenzen auf Reisen weiterempfehlen?
Ja. Hab´s schon zwei Mal weiter empfohlen. Ich erkenne die Veränderung,
welch in mir entstanden ist und sehe, dass große Potenzial, welches sich mit dem weiteren Verinnerlichen dadurch entfalten kann.

ACHT WOCHEN SPÄTER

Was bleibt, wenn die Reise längst vorbei ist?

Die gemeinsamen Tage in Interlaken liegen mittlerweile einige Wochen zurück.

Mich hat interessiert, was davon geblieben ist.

Nicht unmittelbar nach der Reise.
Nicht aus der Begeisterung des Moments heraus.

Sondern mitten im Alltag.

Wie begegnet Nicole heute ihren eigenen Reaktionen?
Was ist aus den Erkenntnissen über ihre Urwunde und ihre Lebensaufgabe geworden?
Und haben die Essenzen tatsächlich etwas verändert?

Acht Wochen später haben wir uns noch einmal zusammengesetzt.

Der eigene Weg wird klarer

Nicole beschreibt ihre Lebensaufgabe rückblickend als einen wichtigen Schlüssel.

Dabei geht es nicht darum, plötzlich einen fertigen Plan für das eigene Leben zu besitzen. Vielmehr erlebt sie, wie mit zunehmendem Abstand klarer wird, was zu ihr gehört und welchen Weg sie gehen möchte.

Dinge, die vorher vielleicht wie einzelne Ereignisse wirkten, beginnen sich zu einem Weg zu verbinden.

„Je mehr Zeit verstreicht, desto klarer kann ich meinen Weg gehen.“

Das Leben beginnt sich für sie zu öffnen – nicht auf einmal, sondern:

„Schritt für Schritt.“

Wenn unterschiedliche Situationen immer wieder dasselbe berühren.

Eine der wesentlichen Erkenntnisse unserer gemeinsamen Reise war Nicoles Urwunde.

Doch sie zu kennen bedeutet nicht, dass Nicole seitdem nicht mehr verletzt oder getriggert wird.

Der Unterschied beginnt an einer anderen Stelle. Nicole bemerkt im Alltag schneller, wann sie andere Menschen bewertet. Und sie nimmt bewusster wahr, wenn eine Situation sie ungewöhnlich tief trifft. Manches erkennt sie bereits im Moment. Für anderes braucht sie noch Abstand und Zeit, um im Nachhinein zu verstehen, was eigentlich passiert ist.

Und dabei begegnet ihr immer wieder eine entscheidende Erkenntnis:

„Ah, es ist eigentlich immer wieder das Gleiche.“

Im Außen können die Situationen vollkommen unterschiedlich aussehen.

Ein Konflikt.
Eine Bemerkung.
Kritik.
Das Gefühl, nicht gesehen oder verstanden zu werden.

Und doch können sie in uns immer wieder denselben Punkt berühren.

Erkennen schafft Spielraum.

Nicole beschreibt sehr offen, dass sie einen starken Trigger heute noch nicht immer in dem Moment unterbrechen kann, in dem er geschieht.

Ihr Körper reagiert. Etwas zieht sich zusammen. Der bekannte Mechanismus beginnt.

Bei Nicole zeigt sich dabei ein sehr konkreter Ablauf:

„Ich bin falsch.“
       ↓
Ich versuche, Verständigung herzustellen.
       ↓
Gelingt das nicht …
       ↓
„Dann ist mein Gegenüber falsch.“

Genau solche Mechanismen laufen oft schneller ab, als wir bewusst wahrnehmen können. Nicole kann sie heute zunehmend im Nachhinein „auseinandernehmen“. Das mag zunächst nach einem kleinen Unterschied klingen.

Für mich beginnt aber genau dort etwas Wesentliches:

Was ich erkennen kann, muss ich nicht für immer unbewusst wiederholen.

Der Spielraum zwischen Trigger und Reaktion entsteht möglicherweise zunächst erst Stunden später. Dann Minuten später. Und irgendwann vielleicht genau in dem Moment, in dem das alte Muster beginnen möchte.

„Stopp. Das berührt mich gerade. Was geschieht da gerade in mir?“

Die Zusammenhänge erkennen.

Manche ihrer verletzlichen Punkte kannte Nicole bereits vor unserer gemeinsamen Reise.

Auch Erfahrungen aus ihrer Vergangenheit waren ihr bewusst. Neu ist für sie weniger das Wissen, dass diese Dinge existieren. Neu ist das Verständnis dafür, wie sie miteinander zusammenhängen.

Wie Verletzungen, Bewertungen und Reaktionen einen Kreislauf bilden.

Wie das eine das andere beeinflusst.

Und wie scheinbar unterschiedliche Situationen dadurch plötzlich in einem größeren Zusammenhang sichtbar werden.

Vielleicht entsteht Selbstverständnis genau dort: Nicht indem wir immer mehr über uns wissen.

Nicht indem wir immer mehr über uns wissen.

Sondern indem wir beginnen zu verstehen,

wie das, was wir bereits wissen, zusammengehört.

Begleitung, ohne festzuhalten.

Eine Essenz-Reise endet nicht einfach mit der Heimfahrt.

Denn vieles von dem, was während der gemeinsamen Tage sichtbar wird, begegnet uns erst danach wieder: in Beziehungen, in Konflikten und in den kleinen Situationen des Alltags.

Im Nachgespräch habe ich Nicole deshalb auch gefragt, ob ihr in den vergangenen acht Wochen etwas gefehlt hat oder ob sie sich mehr Kontakt von mir gewünscht hätte.

Ihre Antwort hat mich gefreut:

„Ich habe es als sehr angenehm empfunden, weil ich gewusst habe: Dein Angebot ist da, wenn ich etwas habe. Du hast dich nicht aufgedrängt.“

Für Nicole war diese Form der Begleitung stimmig. 
Für mich beschreibt sie gleichzeitig etwas, das mir in meiner Arbeit wichtig ist:

Da sein, wenn Begleitung gebraucht wird – ohne einen Menschen festzuhalten.

Spielraum

Eine Reise, die weitergeht.

Was ich an Nicoles Rückblick besonders wertvoll finde: Es gibt kein „Vorher war alles schwierig – danach war alles gelöst.“

Aber etwas hat sich verändert. Sie erkennt früher. Sie versteht mehr Zusammenhänge. Sie sieht klarer, was zu ihr gehört.

Vielleicht beginnt Veränderung genau dort. Nicht darin, nie wieder in ein altes Muster zu geraten. Sondern irgendwann zu erkennen:

Da ist es wieder.

Und damit entsteht die Möglichkeit, etwas Neues zu wählen.

Die Reise ist vorbei. Die Bewegung geht weiter.

Erwach(s)en

Was würde sichtbar werden, wenn du dir selbst wirklich begegnest?​

Essenzen auf Reisen schafft einen Raum außerhalb des gewohnten Alltags.

Zeit zum Hinschauen.
Zeit zum Fragen.
Zeit, Zusammenhänge sichtbar werden zu lassen.

Du musst noch nicht wissen, ob eine Essenz-Reise für dich das Richtige ist.

Erzähl mir zunächst einfach, was dich gerade bewegt.

Keine Theorie, sondern Praxis.
Kein Workshop, sondern echtes Sein.
Essenziellen Dialog erleben und Frieden mit deiner Beziehung (auch die zu dir selbst) kreieren.

Ljubomir – Coach des Essenz-Modells

Kontakt

Du hast Fragen oder Anregungen, dann schreibe mir gerne.